Verein 2015

Ehrungen bei den Feuerwehrsenioren

Im Rahmen der Adventsfeier wurden auch langjährige Mitglieder ausgezeichnet

Zwischen den musikalischen Beiträgen lasen Vorstand Franz-Xaver Eckl, Fahnenmutter Therese Krenn und der Wallerfinger Altbürgermeister Ludwig Weinzierl nachdenkliche Texte vor und machten sich Gedanken über den Frieden auf Erden.
Zwischen den musikalischen Beiträgen lasen Vorstand Franz-Xaver Eckl, Fahnenmutter Therese Krenn und der Wallerfinger Altbürgermeister Ludwig Weinzierl nachdenkliche Texte vor und machten sich Gedanken über den Frieden auf Erden.

Zur traditionellen Adventfeier der Feuerwehrsenioren rechts der Donau im Gasthaus Kirschner am Sonntagnachmittag, 13. Dezember, hat 1. Vorsitzender Klaus Heller auch Landrat Christian Bernreiter und Staatssekretär MdL Bernd Sibler, Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer als Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Deggendorf, Kreisbrandmeister Konrad Seis, Ehrenkreisbrandrat Leopold Schmid sowie Ehrenvorstand Karl Fischer begrüßen können. Von der Feuerwehr Langenamming hieß Heller Vorsitzenden Franz-Xaver Eckl, der auch als Vertreter der Stadt Osterhofen dabei war, Kommandanten Josef Eineder und Fahnenmutter Therese Krenn willkommen.
In ihren Grußworten bedankten sich die Ehrengäste bei den Feuerwehrsenioren für ihre jahrzehntelangen Leistungen und für die wertvollen Dienste, die sie immer noch in den Wehren übernehmen. Es sei nicht nur wichtig das Band der Gemeinschaft zu pflegen, sondern dies auch den jüngeren Generationen vorzuleben und sie damit an den Dienst für die Gemeinschaft heranzuführen.
Die Wallerfinger Hüttenstubnmusi unter Leitung von Anna Pleintinger gestaltete den besinnlichen Teil der Feier. Mit Weisen wie Hirtenmusik, Mozart-Menuett und Heiligste Nacht gelang es ihnen in eindrucksvoller Weise, die Feuerwehrsenioren auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Für 25-jährige Mitgliedschaft und ebenso lange Amtszeit als Kassier überreichte Heller dann an Xaver Kiermaier aus Buchhofen eine Dankurkunde. Konrad Weigl aus Harbach ist Gründungsmitglied und damit Mann der ersten Stunde der Seniorenfeuerwehr. Er übte seit der Gründung über 25 Jahre das Amt des Schriftführers aus. Für seine wertvollen Dienste wurde er zum Ehrenschriftführer ernannt. Neues Ehrenmitglied ist Wolfgang Lammel aus Rettenbach: Er war von 2009 bis 2015 im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und brachte sich in dieser Position in hervorragender Weise ein. Die letzte Auszeichnung wurde Wilhelm Mahler aus Künzing zuteil. Klaus Heller erinnerte daran, dass Mahler jahrzehntelang bei der Feuerwehr Künzing in verantwortlichen Positionen tätig war und 2002 dafür zum Ehrenvorstand ernannt wurde. Seit 1999 ist Mahler Mitglied der Feuerwehrsenioren. Ab 2001 gehörte er dem Ausschuss an. 2003 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden und 2009 zum 1. Vorsitzenden gewählt. Dieses Amt führte er bis 2015 aus. “Willi Mahler war nicht nur ein hervorragender Vorsitzender, sondern in seiner humorvollen Art auch die treibende Kraft und Ideengeber für viele Veranstaltungen”, lobte Heller. Für seine Verdienste wurde er nun zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Zum Abschluss wies Heller noch auf die nächsten Veranstaltungen hin. Am 24. Januar 2016 um 13.30 Uhr treffen sich die Senioren zu einer Faschingsunterhaltung in der “Kerzenstube” in Gergweis. Nach dem Besuch des Gottesdienstes am 13. März 2016 um 10 Uhr findet im Gasthaus Gerstl in Osterhofen die Jahreshauptversammlung statt

„112 – Die Männer, die immer da sind“

Jahreshauptversammlung der „Amminger Wehr“ – 61 Aktive, davon neun Jugendliche

Bild: v.l. Kommandant Josef Eineder, Kreisbrandmeister Christoph Thiele, die ausgezeichneten Jugendlichen: Sebastian Brandl, Andreas Lechner, Johannes Brandl, Katrin Streibl, Simon Jahrstorfer, Thomas Lechner und KBM Manfred Ziegler
Bild: v.l. Kommandant Josef Eineder, Kreisbrandmeister Christoph Thiele, die ausgezeichneten Jugendlichen: Sebastian Brandl, Andreas Lechner, Johannes Brandl, Katrin Streibl, Simon Jahrstorfer, Thomas Lechner und KBM Manfred Ziegler

Zur Jahreshauptversammlung der FFW Langenamming hatte die Vereinsspitze am Samstagabend, 07. November, alle Mitglieder ins Gasthaus Kirschner nach Obergessenbach eingeladen.
Vor der Jahreshauptversammlung trafen sich die Wehrler in der Kirche, um einen Gottesdienst den Pfarrer Emanuel Hartmann feierlich zelebrierte, zu Ehren ihrer verstorbenen Mitglieder beizuwohnen.
Der 1. Vorstand Franz-Xaver Eckl begrüßte im Namen der FFW Langenamming anschließend den 2. Bürgermeister Thomas Etschmann, KBM Manfred Ziegler, Pfarrer Emanuel Hartmann, Fahnenmutter Therese Krenn, Ehrenkommandanten Alois Högl, sowie die Abordnung des Patenvereins Altenmarkt an der Spitze KBM Christoph Thiele und alle anwesenden Feuerwehrkameraden- und innen, insbesondere aber die Jugendfeuerwehr. Kassier Josef Mittermeier legte den Kassenbericht offen, dieser wurde im Vorfeld von den Kassenprüfern Werner Neudert und Gust Erndl für in Ordnung befunden. Erster Kommandant Josef Eineder begrüßte alle Gäste und legte seinen Rechenschaft –und Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr vor. So mussten sie im November und Dezember jeweils zu einem Brand nach Altenmarkt ausrücken. Im Januar war wiederum ein Brand, diesmal unterstützen sie die Feuerwehr in Obergessenbach. Zu einer Technischen Hilfeleistung, wo eine Person vermisst wurde, waren sie in Osterhofen im Einsatz. Zum Glück wurde die vermisste Person vom Ehrenkommandanten Johann Hasreiter gefunden. Im August war erneut ein Brand in Altenmarkt, zu dem sie alarmiert wurden. Bei den Feierlichkeiten in Bruderamming, wo die Einweihungsfeier der Firma FARM Saat AG von Firmeninhaber Ludwig Feldmeier stattfand, sorgten sie für die Verkehrssicherheit. Zudem war noch ein Einsatz in Langenamming und nochmal ein Brand in Obergessenbach zu der Feuerwehr Langenamming gerufen wurde. Bei den neuen Einsätzen waren insgesamt 89 Helfer beteiligt und leisteten hierfür 123 Stunden ab. Kommandant Eineder wies darauf hin, hierzu keine Bilder auf Facebook, Whats App und anderen „Social Media“ zu verbreiten.
Außerdem wurden noch fünf Funkübungen, ein Erste-Hilfe-Training und eine UVV Schulung in Untergessenbach durchgeführt. Eine Übung hielt man in Langenamming selbst ab und zu einer weiteren in Untergessenbach war man vor Ort. In der Brandschutzwoche in Wallerdorf auf dem Gelände der Biogasanlage konnte man sich über die Besonderheiten für den Ernstfall wichtige Erkenntnisse aneignen. Ein großes Augenmerk wurde auf die Aus-und Weiterbildung gelegt, so wurden wieder Wehrler zum Truppführer und zum Maschinisten ausgebildet. Beim Sprechfunkkurs im Osterhofener Rettungszentrum hatte man sich ebenfalls beteiligt. Im diesem Jahr stand das Leistungsabzeichen auf der Agenda, hier waren zwei Gruppen im Einsatz. Stufe 1 erreichten: Johannes und Sebastian Brandl, Andrea Hartl, Simon Jahrstorfer, Felix Mayerhofer. Stufe 2: Tobias Jahrstorfer und Martin Maier jun. Stufe 5 erreichte Michael Thaller und die Stufe 6 Fabian Eckl, sowie Ludwig Schütz jun.
Die Jugendfeuerwehr war im Januar im Rettungszentrum Osterhofen bei der Jugendflamme im Einsatz, hier wurden die Abzeichen in Bronze und Silber abgelegt. Beim Oberösterreichischen Wissenstest im März in Osterhofen wurden die Abzeichen in Bronze und Silber errungen. In Pankofen fand der bayerische Wissenstest statt, hier wurden die Abzeichen in Silber und Gold verliehen.
Zum ersten Mal beteiligten sich zwei Jugendfeuerwehrler beim „Ehrenamt macht Schule“, hier leistete Simon Jahrstorfer 91 Stunden und Thomas Lechner 73 Stunden ab, diesen Dienst im Ehrenamt kann man auch dem Bewerbungsschreiben beifügen. Leider Verliesen wieder drei aktive Mitglieder die Feuerwehr, aus Altersgründen waren dies Alfred Schuster und Werner Neudert. Robert Schuster zog aus beruflichen Gründen aus Maging weg. Neu in den aktiven Dienst wurde Andrea Hartl aufgenommen und bei der Jugendfeuerwehr kamen Verena Streibl und Thomas Krenn neu hinzu. So beläuft sich die Mitgliederzahl zurzeit auf 61 Wehrler, davon sind neun Jugendliche. Als neue Gerätewarte fungieren Tobias Jahrstorfer und Matthias Neudert. Kommandant Josef Eineder danke allen Kammeraden für deren Unterstützung im letzten Jahr, zudem der Überörtlichen Feuerwehrspitze, sowie der Stadt Osterhofen für die gute Zusammenarbeit. Mit den Spruch „ Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ beendete er den Einsatzbericht. Schriftführer Martin Maier lies das vergangene Jahr mit den gesellschaftlichen Ereignissen Revue passieren. So wurden die traditionelle Christbaumversteigerung, sowie die Fahrt zum Bräustüberl nach Aldersbach abgehalten. Einer der Höhepunkte war natürlich das Dorffest in Langenamming, wo diesmal ein Holzschnitzkünstler mit der Motorsäge zu bewundern war und zudem man sein können auf der Holzkegelbahn unter Beweis stellen konnte. Eine Abordnung war selbstverständlich bei der 110 Jahr Feier des BRK in Osterhofen vertreten. Im Herbst folgte der zweite Vereinshöhepunkt, der Kabarettabend mit der Gruppe Zwoaraloa, die restlos begeisterten. Die Planungen für den nächsten Kabarettabend 2016 sind schon angelaufen und mit „Tom und Basti“ werden die Gäste aufs Neue begeistert werden. Wichtig aber so Maier, sei es das immer was geboten sei und das Dorf zusammenhält.
Zweiter Bürgermeister Thomas Etschmann begrüßte alle Gäste und bedankte sich im Namen der Stadt Osterhofen für die Einladung. 110 ist die Polizei die man ruft, 112 sind die Männer die immer da sind, das zeigt den Stellenwert der Feuerwehr in der Bevölkerung. Im Gemeindebereich Osterhofen sind in den 16 Wehren rund 700 Mitglieder aktiv. Alle diese Feuerwehrler benötigen die richtige Ausbildung und die technische Ausrüstung, für deren Unterhalt die Gemeinde im Jahr 590.000 Euro bereitstellt. Demnächst werden drei neue TSF Fahrzeuge für die Feuerwehren Kirchdorf, Göttersdorf und Langenamming angeschafft. Die Ausschreibungen hierfür sind leider Europaweit, so wird es wohl 2017 werden bis die FFW Langenamming ihr neues Fahrzeug in Empfang nehmen kann. Besonders aber freute es ihn, das zwei seiner Schüler beim „Ehrenamt macht Schule“ mit dabei sind.
Er wünschte der Wehr alles Gute und das alle von den Einsätzen und Übungen Unfallfrei zurückkehren. KBM Christoph Thiele hob die Jugendarbeit der FFW Langenamming hervor und das auch die Frauen bei der Wehr stark vertreten sind. Im neuen Jahr wird wohl der Digitalfunk kommen und die Ausbildung hierfür wird geplant, mit ein paar Übungen wird man auch die neuen Gräte gut beherrschen. Für dieses Jahr wünschte er allen noch eins „keine Einsätze“.
Mit Wünsche und Anträge wurde die Jahreshauptversammlung beendet.

Zum Schreien komisch

Auftritt des Frauen-Quartetts “Zwoaraloa” – Kabarett zum ewigen Thema: Männer und Frauen

170 Besucher lachten beim Kabarettabend der Feuerwehr Langenamming und des Frauenbunds Obergessenbach kräftig mit.
170 Besucher lachten beim Kabarettabend der Feuerwehr Langenamming und des Frauenbunds Obergessenbach kräftig mit.

Männer und Frauen können nicht miteinander: So lautete die Botschaft der Kabarettgruppe “Zwoaraloa” am Samstagabend, 17. Oktober, in Obergessenbach. Dass es durchaus Ausnahmen gibt, zeigte die Veranstaltung selbst, die vom Frauenbund Obergessenbach und der überwiegend männlich besetzten Feuerwehr Langenamming organisiert worden war.        
FF-Vorsitzender Xaver Eckl begrüßte im Gasthaus Kirschner 170 Besucher, die kräftig über die Witze des Frauenquartetts aus der Hallertau lachten. Mancher musste außerdem schmunzeln, als er sah, was die Kabarettistinnen anhatten: Zu ihren Dirndl-Oberteilen trugen sie flippige Röcke. Und, angelehnt an den Gruppennamen “Zwoaraloa”: Schuhe in unterschiedlichen Farben. Das Spiel mit den Gegensätzen lieben die vier Kabarettistinnen. In ihren Liedern gilt das Prinzip: Der Mann will das eine (zum Beispiel: Sportschau, aufbleiben, Lüftung an), die Frau das andere (Tatort, ins Bett gehen, Heizung an). In Passagen wie diesen imitiert die große und stimmkräftige Front-Frau Brigitte Krojer-Gruber den Mann. Seit 19 Jahren machen Krojer-Gruber und ihre drei Kolleginnen – Angelika Krojer-Angler, Heidi Hoffmann und Petra Härtinger – gemeinsam Kabarett. Nächstes Jahr wollen die Frauen zwischen Anfang 50 und Anfang 60 altersbedingt damit aufhören. Die Kabarettabende von Feuerwehr und Frauenbund werden hingegen fortgesetzt. Die Veranstaltung findet seit 2013 jedes Jahr im Herbst statt.

Die Männer lachen kräftig über sich selbst

Nach 20 Jahren hört das Frauen-Quartett “Zwoaraloa” auf – Vorher spielt es noch in Obergessenbach

Aufs Korn nimmt das Frauen-Quartett "Zwoaraloa" die bayerische Lebensart seit 1996. Am Samstag, 17. Oktober, treten Heidi Hoffmann (v.l.), Brigitte Krojer-Gruber, Angelika Krojer-Angler und Petra Härtinger in Obergessenbach auf. − Foto: Zwoaraloa
Aufs Korn nimmt das Frauen-Quartett “Zwoaraloa” die bayerische Lebensart seit 1996. Am Samstag, 17. Oktober, treten Heidi Hoffmann (v.l.), Brigitte Krojer-Gruber, Angelika Krojer-Angler und Petra Härtinger in Obergessenbach auf. − Foto: Zwoaraloa

Bayerisch, sarkastisch, erdig – so beschreibt das Frauen-Quartett “Zwoaraloa” seine Volks- und Mundartmusik. Seit 1996 und hauptsächlich in Bayern treten die Frauen aus der Hallertau auf. Am Samstag, 17. Oktober, sind sie beim Kabarett-Abend der Feuerwehr Langenamming und des Frauenbunds Obergessenbach im Gasthaus Kirschner live zu erleben. Freunde der Gruppe sollten sich das Konzert nicht entgehen lassen, da die vier Frauen im Alter von Anfang 50 bis Anfang 60 schon ein Jahr später offiziell zum letzten Mal auf der Bühne stehen werden. Das kündigte Front-Frau Brigitte Krojer-Gruber im OZ-Interview an.
Frau Krojer-Gruber, erkennen Sie sich in Ihrem Lied übers Altwerden wieder?
Krojer-Gruber: Die ein oder andere von uns hat ein Zipperlein. Unter anderem deswegen werden wir im Oktober 2016 – da werde ich 60 – das letzte Mal spielen. “Männer-Derblecken”, so wie Ihre Gruppe es macht, muss doch jung halten…
Krojer-Gruber: Spaß macht es auf alle Fälle. Und den ein oder anderen inoffiziellen Auftritt wird es ja auch nach 2016 noch geben.
Müssen sich die Männer in Obergessenbach auf was gefasst machen?
Krojer-Gruber: Mit unseren Liedern wollen wir Männer “therapieren”, indem wir sie aufziehen. In der Regel verstehen die Männer unseren Humor und lachen kräftig über sich selbst.
Bei den Männer-Witzen halten die Frauen manchmal die Hand vor den Mund, wenn sie lachen. So, als ob niemand sehen darf, dass ihnen der Witz gefällt.
Alle Mitglieder von “Zwoaraloa” sind Erzieherinnen. Haben Kindererziehung und Kabarett über Männer etwas gemein?
Krojer-Gruber: In beiden Bereichen ist wichtig, klar zu machen, dass man sich nicht alles gefallen lässt (lacht)

50 Stunden und mehr im Dienst des Nächsten

Feierstunde im Landratsamt – „Ehrenamt macht Schule“ Simon Jahrstorfer (91 Std.) und Thomas Lechner (73 Std.) werden mit Zertifikaten ausgezeichnet

Thomas Lechner und Simon Jahrstorfer im Mittelpunkt: Eine Feierstunde mit Schulleiter Heribert Demel, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und 2. Bürgermeister Thomas Etschmann, stellvertretender Landrat Peter Erl, Sieglinde Gotzler vom "mach mit" Freiwilligenzentrum. Kdt. Josef Eineder und Jw. Anton Streibl erlebten die Teilnehmer an "Ehrenamt macht Schule" im Landratsamt.
Thomas Lechner und Simon Jahrstorfer im Mittelpunkt: Eine Feierstunde mit Schulleiter Heribert Demel, Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und 2. Bürgermeister Thomas Etschmann, stellvertretender Landrat Peter Erl, Sieglinde Gotzler vom “mach mit” Freiwilligenzentrum. Kdt. Josef Eineder und Jw. Anton Streibl erlebten die Teilnehmer an “Ehrenamt macht Schule” im Landratsamt.

Ein Empfang im Landratsamt mit Bürgermeistern und Ehrengästen – das bleibt meistens Erwachsenen vorbehalten. Am Dienstagvormittag, 28. Juli, dagegen standen 34 Jugendliche aus den Mittelschulen im Landkreis im Mittelpunkt. Sie alle haben ein Freiwilliges soziales Schuljahr im Rahmen des Projekts “Ehrenamt macht Schule – Ehrenamt macht stark!” abgeleistet, mindestens 50 Stunden ehrenamtlich in Vereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, Pfarrämtern oder investiert und wurden im kleinen Saal des Landratsamts entsprechend geehrt und mit Zertifikaten bedacht.
Stellvertretender Landrat Peter Erl würdigte die ausgezeichneten Mädchen und Jungen, die zum Teil weit mehr als die geforderten 50 Einsatzstunden absolviert hatten. “Das ist eine ganz beachtliche Leistung, auf die ihr zu Recht stolz sein dürft. Ihr straft damit diejenigen, die in unserer Zeit von der Null-Bock-Generation sprechen.”
Insgesamt haben die 34 Schüler 2199 Stunden abgeleistet und zwar in Einrichtungen wie den BRK-Senioren- und Pflegeheimen Osterhofen und Deggendorf, Freiwilligen Feuerwehren und Sportvereinen im Landkreis, Pfarrämtern, Kindertagesstätten und sogar dem Kreisjugendring. Erstmals dabei waren in diesem Jahr auch Ministrantinnen.
Sieglinde Gotzler und Gertraud Schwankl vom „mach mit“ Freiwilligenzentrum berichteten von der Rückmeldung, die durchwegs positiv war. Die beiden bedankten sich bei den Eltern, die die Sache unterstützt hatten und allen Beteiligten, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben. Heribert Demel, Schulleiter der Mittelschule und Liane Sedlmeier, Bürgermeisterin von Osterhofen, sprachen stellvertretend für alle beteiligten Gemeinden. „Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Osterhofener Schüler da mitgemacht haben,“ berichtete Demel. Die Plakatentwürfe, die die Schüler auf Wunsch von „mach mit“ entworfen haben, würden die Essenz des Projekts gut beschreiben: „Wenn du das nicht machst, wer dann?“ Er wünsche sich von den Schülern, dass dies nicht eine einmalige Aktion bleibe, sondern, dass die Teilnehmer nach der Schulzeit mit ihrem ehrenamtlichen Engagement weitermachen. Liane Sedlmeier wies darauf hin, dass geschätzte 100 Millionen Menschen in Europa ehrenamtlich tätig sind. Es sei auch für die Schulen nicht selbstverständlich, dass sie die Zeit von ihren knappen Stundenbudgets dafür abknapsen, dafür gebühre ihnen wie auch den Eltern für die Unterstützung Dank. „Bringt euch ein mit all euren Talenten, dann werdet ihr spüren, ehrenamtliches Engagement ist nicht nur geben, sondern auch Nehmen.“
Nach der Übergabe der Zertifikate und dem Gruppenfoto durften sich die Gäste am Buffet bedienen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Christian Scheibel und Kathrin Irberseder von der Mittelschule Osterhofen.

Raiffeisenbank übergibt Spenden an Vereine

Verteilung der Spendenschecks: Die Leiter der Raiffeisenbank-Geschäftsstellen mit den Vertretern der Vereine und Organisationen sowie den beiden Vorständen Hans Kammermeier und Rupert Winter
Verteilung der Spendenschecks: Die Leiter der Raiffeisenbank-Geschäftsstellen mit den Vertretern der Vereine und Organisationen sowie den beiden Vorständen Hans Kammermeier und Rupert Winter.

Die Mitgliederversammlung der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling für den Bezirk Buchhofen-Künzing fand am Montag, 15. Juni, beim “Kirchawirt” in Buchhofen statt.
Nach dem Totengedenken erinnerte Bürgermeister Josef Friedberger in seinem Grußwort an die Fusion der Raiffeisenbanken Deggendorf-Plattling und Buchhofen-Künzing vor zehn Jahren.
Seit Jahren schon engagiert sich die Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling eG auch auf sozialem Gebiet. So werden Vereine und Einrichtungen unterstützt, die sich um kulturelle, gesellschaftliche und soziale Projekte kümmern. 2014 wurden dafür 76000 Euro gespendet. Außerdem konnten aus dem Gewinnspartopf weitere 124000 Euro ausgeschüttet werden. Auch in der Mitgliederversammlung in Buchhofen wurden wieder etliche Schecks zur Freude der Vertreter der Organisationen und Vereine übergeben. Mit Zuwendungen bedacht wurden der SV Wallerfing (750 Euro), die Feuerwehren aus Forsthart, Langenamming und Untergessenbach (je 500 Euro), der Geflügelzuchtverein Altenmarkt und die Volksschule Künzing-Gergweis (je 500 Euro) sowie die katholische Pfarrkirchenstiftung Wallerfing (2000 Euro).

Ruckasing räumt ab

Dorffest der Feuerwehr mit Maibaum-Verlosung

Die Feuerwehr Langenamming um Vorstand Xaver Eckl (l.) und Kommandant Josef Eineder (r.) freut sich mit den Verlosungs-Glückspilzen: Maibaumgewinner Michael Schweizer war bei der Ziehung nicht mehr anwesend. Dafür Lotte Loibl (4. v. r.) von den Dorffreunden Ruckasing, die den 2. Preis gewann, eine von der SPD gespendete Berlin-Reise. Ex-SPD-MdB Bruni Irber (vorne) überreichte Loibl den Preis.
Die Feuerwehr Langenamming um Vorstand Xaver Eckl (l.) und Kommandant Josef Eineder (r.) freut sich mit den Verlosungs-Glückspilzen: Maibaumgewinner Michael Schweizer war bei der Ziehung nicht mehr anwesend. Dafür Lotte Loibl (4. v. r.) von den Dorffreunden Ruckasing, die den 2. Preis gewann, eine von der SPD gespendete Berlin-Reise. Ex-SPD-MdB Bruni Irber (vorne) überreichte Loibl den Preis.

Seit Jahrzehnten ist der Dorfverein Ruckasing mit der Feuerwehr Langenamming befreundet. Dass die Ruckasinger zum Langenamminger Dorffest kommen, ist selbstverständlich. Am Sonntag, 07. Juni, wurden die Ruckasinger dafür mit Losglück “belohnt”: Lotte Loibl vom Dorfverein gewann bei dem Fest unter anderem eine Berlin-Reise. Auch Ingrid Eineder vom Dorfverein hatte das Losglück auf ihrer Seite.
Das amüsierte die Besucher in der Hartl-Halle, die gespannt die Verlosung verfolgten. Besonders aufgeregt waren sie, als Glücksfee Franziska Mader unter der Aufsicht des FF-Vorsitzenden Xaver Eckl den Maibaum als 1. Preis zog. Der 22 Meter hohe, von Christoph Neudert gespendete Baum geht an Feuerwehr-Mitglied Michael Schweizer.
Unterstützt von vielen freiwilligen Helfern hatte die Feuerwehr tagelang auf das Fest hingearbeitet. Vorsitzender Eckl und Kommandant Josef Eineder sind überzeugt, dass der engagierte Einsatz aller Arbeitskräfte zum Gelingen der Veranstaltung beitrug: So verkauften zum Beispiel die Feuerwehrmänner und ihre Partnerinnen Essen und Getränken, die Feuerwehrjugend betrieb eine Kegelbahn sowie einen Losstand.
Als besondere Attraktion konnte die Feuerwehr Holzbildhauer Albert Fiedler nach Langenamming holen. Der Oberbayer schnitzte mit seiner Motorsäge Holzhühner. Für gute Stimmung bei den 300 Festbesuchern sorgte das Musikanten-Duo “Die Stoiber-Buam”

Mit seiner Motorsäge schnitzte der oberbayerische Holzbildhauer Albert Fiedler Holzhühner.
Mit seiner Motorsäge schnitzte der oberbayerische Holzbildhauer Albert Fiedler Holzhühner.

Feuerwehr macht Auftakt zu den Maifeierlichkeiten

Einen Maibaum stellten die Langenamminger am Dorfplatz auf. Das schlechte Wetter konnte den Elan der Dorfbewohner nicht bremsen.
Einen Maibaum stellten die Langenamminger am Dorfplatz auf. Das schlechte Wetter konnte den Elan der Dorfbewohner nicht bremsen.

Die Feuerwehr Langenamming hat am Freitag, 01. Mai einen Maibaum aufgestellt. Die Feuerwehrkräfte fällten ihn in einem Waldstück bei Obergessenbach, fuhren ihn anschließend zum Langenamminger Dorfplatz. Dort entfernten viele Freiwillige die Rinde des Baums und schmückten ihn mit Tannenkränzen, Fahnen und Tafeln. Zwischendurch stärkten sich die Helfer mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen im Stadl von Hans Jahrstorfer. Zubereitet hatten die Speisen Ehefrauen der Feuerwehrmänner.
Abends stellten Alois Voggenreiter und sein Sohn Andreas mit einem Kranlaster den 22 Meter hohen Baum auf. Zur Feier des Tages trafen sich die Dorfbewohner danach zu einer Brotzeit im Feuerwehrgerätehaus. Feuerwehr-Vorsitzender Xaver Eckl dankte allen Helfern. Besonders Christoph Neudert, der den Baum gespendet hatte.
Das Maibaumaufstellen war der Beginn der Langenamminger Maifeierlichkeiten. An allen Sonn- und Feiertagen im Mai veranstaltet die Dorfgemeinschaft eine Maiandacht in der Dorfkapelle. Die Andachten beginnen um 12.30 Uhr. Am Donnerstag, 19 Uhr, hält Altenmarkts Pfarrer Emanuel Hartmann eine Maiandacht. Danach lädt die Dorfgemeinschaft zu einer Brotzeit ins Feuerwehrhaus ein.

Kleine Gesten für große Leistungen
Stellvertretender Landrat überreicht verdienten Mitgliedern der Feuerwehr Ehrenamtskarten

Die goldene Ehrenamtskarte des Landkreises Deggendorf überreichte stellvertretender Landrat Peter Erl (2. v. r.) an verdiente Mitglieder der Feuerwehr
Die goldene Ehrenamtskarte des Landkreises Deggendorf überreichte stellvertretender Landrat Peter Erl (2. v. r.) an verdiente Mitglieder der Feuerwehr

Normalerweise holen sich verdiente Vereinsmitglieder ihre Ehrenamtskarten des Landkreises im Landratsamt ab. Verbunden mit einem Handschlag von Politikern wie dem Landrat. Bei der Feuerwehr Langenamming war es am Freitagabend, 24. April genau umgekehrt: Da es für die 40 zu ehrenden Feuerwehrkräfte im Landratsamt eng geworden wäre, kamen die Ehrenden zur Feuerwehr: Stellvertretender Landrat Peter Erl und Osterhofens Bürgermeisterin Liane Sedlmeier. Im Obergessenbacher Gasthaus Kirschner übergab Erl die scheckkartengroßen Ausweise an Personen, die seit mindestens 25 Jahren Feuerwehrmitglied sind. Der Landkreis Deggendorf nimmt seit zwei Jahren an der Aktion des Freistaats Bayern teil, die das Ehrenamt bestärken soll. Wer eine Ehrenamtskarte besitzt, kommt in den Genuss von Rabatten in Höhe von drei bis 15 Prozent in manchen Geschäften. Ehrenamtskarteninhaber zahlen außerdem weniger oder keinen Eintritt für viele Schwimmbäder und kulturelle Einrichtungen wie Museen, können manche öffentliche Verkehrsmittel günstiger nutzen. Feuerwehr-Vorsitzender Xaver Eckl betonte, das Wichtigste sei allerdings die Symbolkraft der Verleihung. Die Ehrenamtskarte sei Belohnung für die oft schwere und gefährliche Arbeit der Feuerwehrkräfte, sagte Kommandant Josef Eineder. Viele der Ehrenamtskartenempfänger haben beispielsweise bei der Schneekatastrophe 2006 und beim Jahrhunderthochwasser 2013 Enormes geleistet. Kleinwehren wie Langenamming seien unverzichtbar, betonte stellvertretender Landrat Erl. Er ist dagegen, kleine Wehren zu einer großen zusammenzuschließen. Bei einem Einsatz in einem kleinen Ort seien einheimische Rettungskräfte unersetzbar, da sie sich nicht erst über die örtlichen Gegebenheiten informieren müssten. Ähnlich sieht das Bürgermeisterin Sedlmeier. Sie kündigte an, sie werde “weiterhin alles für die Feuerwehr tun”. Im zweiten Teil des Abends gab die Feuerwehr-Führung Termine bekannt. Es stehen zehn Übungen an, die Jugendgruppe nimmt an drei Leistungstests teil. Am 1. Mai will die Feuerwehr einen Maibaum aufstellen. Ein Spender wird noch gesucht. Am 7. Juni veranstaltet der Verein sein Dorffest, am 17. Oktober zusammen mit dem Frauenbund Obergessenbach einen Kabarettabend mit der Gruppe “Zwoaraloa” und am 7. November Jahreshauptversammlung.
Die geehrten Feuerwehrmänner: Josef Augenthaler, Franz Baumann, Peter Brandl, Franz-Xaver Eckl, Josef Frammersberger, Max Frammersberger, Gustav Erndl, Johann Hartl, Johann Hartl sen., Johann Hasreiter, Josef Hasreiter, Eduard Heißenhuber, Alois Högl, Johann Hofbauer, Alfred Huber sen., Johann Jahrstorfer, Ludwig Jahrstorfer, Ludwig Jahrstorfer sen., Franz Kalhammer, Konrad Krenn, Werner Krenn, Josef Lechner, Josef Lechner sen., Johann Maier, Josef Maier, Martin Maier, Josef Mittermeier, Werner Neudert, Johann Saller, Alois Schöfberger, Alfred Schuster, Josef Schuster, Karl Schuster, Anton Streibl, Georg Streibl, Johann Streibl, Max Streibl, Alois Schweizer, Josef und Peter Weigl.

Ein jung gebliebener Achtziger

Ehrenkommandant Alois Högl feierte Geburtstag – Feuerwehr gratulierte

Glückwünsche zum 80. Geburtstag erhielt Ehrenkommandant Alois Högl (Mitte) von den Vorsitzenden der FF Langenamming, Hans Hartl und Xaver Eckl (von links), sowie von der Vorstandschaft der Feuerwehrsenioren mit Klaus Heller und Herbert Gerl.
Glückwünsche zum 80. Geburtstag erhielt Ehrenkommandant Alois Högl (Mitte) von den Vorsitzenden der FF Langenamming, Hans Hartl und Xaver Eckl (von links), sowie von der Vorstandschaft der Feuerwehrsenioren mit Klaus Heller und Herbert Gerl.

Bei bester Gesundheit hat Alois Högl am Samstag, 28. März, im Kreise seiner Familie und Freunde seinen 80. Geburtstag im Gasthaus Kirschner gefeiert. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Musiker Franz Moosauer sen., der die Gäste mit Liedern aus früheren Zeiten bestens unterhielt.
Alois Högl ist am 26. März 1935 als jüngstes von acht Kindern in Langenamming zur Welt gekommen. Von den Geschwistern leben heute noch zwei Brüder und drei Schwestern. Schon früh musste auch Alois auf dem elterlichen Hof mithelfen. Die Zeit damals war vor allem in den Kriegsjahren nicht leicht, doch “hungern mussten wir nie”, erzählt der Jubilar. Als 1955 sein Vater verstarb, musste er als 20-Jähriger die elterliche Landwirtschaft übernehmen. Nebenbei arbeitete er noch lange als landwirtschaftlicher Helfer auf dem Hasreiter-Hof in Langenamming.
Am 6. Juni 1962 heiratete er Irmengard Roßmeier aus Künzing. Aus der Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn hervor. Von 1973 bis 1996 war Alois Högl bei der Fa. Zitzlsperger in Altenmarkt als Lagerarbeiter tätig und betrieb die eigene Landwirtschaft zusammen mit seiner Frau im Nebenerwerb. Die Arbeit im Lagerhaus war gerade während der Erntezeit oft sehr anstrengend, aber er tat sie gerne, weil er dabei viel mit Bauern aus der Umgebung zusammen kam. Auch heute noch ist Alois Högl gerne in geselliger Runde dabei.
Sehr am Herzen liegt ihm die Feuerwehr Langenamming, bei der er seit 1953 Mitglied ist. Dort war er zehn Jahre Kommandant und wurde nach seiner Amtszeit zum Ehrenkommandant ernannt. Nach seiner aktiven Laufbahn trat er als Gründungsmitglied den Feuerwehrsenioren rechts der Donau bei, wo er bis vor kurzem als Ausschussmitglied am Vereinsleben mitwirkte. Auch in der Pfarrei Altenmarkt war Högl 28 Jahre lang Mitglied des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung.
Zu den Hobbies des rüstigen und jung gebliebenen Achtzigers zählt auch heute noch das wöchentliche “zum Wirt gehen” und am liebsten ist es ihm, wenn dabei “no a Schafkopf zam gehd.” Högl liest täglich interessiert die Osterhofener Zeitung und füllt darin das Sudoku-Rätsel aus. Außerdem macht er oft lange Spaziergänge oder ist mit dem Radl unterwegs. Mit einem E-Bike bekam er nun das passende Geburtstagsgeschenk, damit er künftig noch weitere Touren unternehmen kann.
Zu den zahlreichen Gratulanten zählten neben Bürgermeisterin Liane Sedlmeier und Pfarrer Emanuel Hartmann auch der Vorsitzende der Freien Wähler, Xaver Eckl, sowie größere Abordnungen der FF Langenamming und der Feuerwehrsenioren. Alle wünschten dem Jubilar weiterhin viel Glück und beste Gesundheit für die kommenden Jahre.